Kinesiologie

Was versteht man unter Kinesiologie?
Die „Lehre der Bewegung“ (Kinesiologie) wurde in den 60er Jahren von J. Goodheart in die Medizin übernommen.  Kinesiologie ist meist bekannt durch den berühmten „Muskeltest“, der gerne dazu benutzt wird, den Körper zu befragen, ob die betreffende Substanz den Körper eher schwächt oder eher stärkt.

Wie funktioniert Kinesiologie?
Die Kinesiologie ist ein System funktioneller neuromuskulärer Diagnostik, mit dem durch den weitläufig bekannten „Muskeltest“ bzw. durch Untersuchung einzelner unterschiedlicher Muskeln eine Reaktionsänderung festgestellt wird. Anhand dieser diagnostischen Maßnahmen und Tests können Unverträglichkeiten berücksichtigt werden - „der Körper gibt die Antwort“. Die weitere wissenschaftliche  Entwicklung wird systematisiert durch „Applied Kinesiologie“ welche immer mehr die „Triade der Gesundheit“ herausarbeitet. Alle drei Bereiche Chemie, Mind-Struktur, Körper-Psyche müssen hierbei im Gleichgewicht stehen.

Was ist Brain Gym?
Seit ein paar Jahren prägt sich die immer mehr bekannte „Brain Gym“ / Edukinästetik heraus. Mit dieser Form der kinesiologischen Behandlung kann man beide Gehirn-hälften motivieren, besser zusammen zu arbeiten, indem man den Bereich der Pons, die die Gehirnhälften verbindet, besonders in die Behandlung einbezieht. Durch besondere Übungen und ständige Wiederholungen besteht die Möglichkeit, die oftmals durch zu wenig oder nicht stattgefundenes Krabbeln als Baby wenig ausgeprägten Kreuzungsbahnen im Gehirn zu fördern. Dort können Konzentrations-störungen und Seitendifferenzen des Körpers sowie diverse andere Probleme gut beseitigt werden.